1. Cloud Computing (Business to Consumer)

1.1 Was ist Cloud Computing?



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Cloud Computing, ist ein Online-Dienst, der über ein Netzwerk (Internet, Intranet) verschiedene IT Ressourcen oder auch IT Infrastrukturen vereint. Man könnte auch sagen die komplette Palette der Informationstechnik bereitstellt wie z.B.: verschiedene Software,oder auch Rechenkapazität. Cloud Computing vereint verschiedene Technologien, die über externe Server abgerufen werden können. Da die zu Nutzenden Dienste online geschehen sind sie für den Verbraucher sehr undurchsichtig, was sich mit einer Wolke vergleichen lässt daher der Name “Cloud“. Bei diesem Konzept liegt der Arbeits- und Wartungsaufwand alleine beim Anbieter. Der Vorteil dieses Konzepts ist es, dass der Bedarf des Kunden dynamisch an die wirkliche Nutzung angepasst wird d.h. der Kunde bezahlt nur das was er auch wirklich verbraucht. Das bedeutet unteranderem auch eine enorme Kostenersparnis für Firmen, die dadurch nicht mehr interne Server nutzen müssen sondern enorme Datenmengen extern speichern können. Das Konzept ist aufgebaut wie ein normaler Computer nur stark skaliert es besteht meist aus drei Schichten.
  1. Infrastruktur (Iaas): Ist die unterste Schicht in der “Wolke“ in der, der Nutzer auf bestehende Dienste zugreifen kann und in der er auch seine Rechenkapazität je nach Bedarf frei wählen kann.
  2. Plattform (Paas): Dient dazu, dass der Nutzer seine Daten verarbeiten lassen kann. Die “Cloud“ dient hier als Programmierschnittstelle. Der Nutzer hat aber keinen direkten Zugriff um seine Kapazitäten zu erweitern.
  3. Anwendung (Saas): Diese Schicht unterscheidet sich grundlegend von den anderen beiden, da der Nutzer nicht selbst über Skalierbarkeit und seinen Speicher entscheiden kann. Der Kunde nutzt nur die bereits bestehenden Applikationen.

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Die “Clouds“ lassen sich auch noch anders unterscheiden, da es für sie verschiedene Anwendungsbereiche gibt wie z.B. die Public Cloud. In diesem Fall ist alles öffentlich und für verschiedene Nutzer zugänglich, was natürlich gewisse Datenschutz Probleme auslöst. Unteranderem gibt es noch die “Exclusive Cloud“ die voraussetzt, dass sich Kunde und Anbieter vorher kennen. Bei der “Private Cloud“ wird vorausgesetzt dass sich Anbieter und Nutzer im selben Unternehmen befinden.

Vorteile für Unternehmen auf einen Blick:
  • Keine hohen Startkosten in IT-Infrastruktur mehr
  • Flexible Anpassung der IT Kosten an den realen Bedarf
  • Geringere Unterhaltskosten + geringerer Verwaltungsaufwand
  • Spezialisierte Dienstanbieter mit spezialisierter Infrastruktur
  • Höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit
  • Bessere Maßnahmen gegen Ausfälle und Angriffe [1]


Overview :

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1.2 Entstehungsgeschichte

Die Cloud ist eines der ältesten Sinnbilder der Informationstechnik und steht als solches für Rechnernetze, deren Inneres unbedeutend oder unbekannt ist. Das eigentliche Konzept, geht auf das des Time-Sharings, in den 1960er und 1970er Jahren sowie des Application-Hosting’s, in den 1980er und 1990er Jahren zurück.
Aufgrund der Industrialisierung der Informationstechnologie mussten die bereits bestehenden Technologien für den Masseneinsatz gerüstet werden.
Die Grundlagen für die Entstehung des Cloud Computing’s sind die Virtualisierung, das Aufkommen der Service-orientierten Architektur sowie dass, in der letzten Zeit immer weiter steigende Wachstum der Internetnutzung.
Bereits seit dem Jahr 2006 bietet Amazon Cloud Dienste über die eigenen Amazon Web Services an. Allerdings gelangen der Durchbruch und die weltweite Medienpräsenz des Cloud Computing’s erst ein Jahr später, als im Herbst 2007 IBM die Initiative "Blue Cloud" ankündigte.
Nachdem Microsoft im Oktober 2008 seine Cloud Plattform "Azure" vorstellte, bekam das mittlerweile zum Hype gereifte Konzept einen weiteren Schub.
Inzwischen sind fast alle großen IT- und Serviceanbieter in irgendeiner Form in diese Technologie eingestiegen. Die Skalierungseffekte der Cloud-Dienste wurden damit zur Basis des Produktes „Cloud-Computing“ selbst, welches man ab da nicht mehr nur intern, sondern auch extern anbot. [2]


1.3 Abgrenzung zu SaaS

1.3.1 Wofür steht SaaS?

Das Kürzel SaaS steht für Software-as-a-Service und ist ein Modell zur Bereitstellung von Software über das Internet. SaaS beruht auf einem verbrauchsabhängigem Mietmodell, bei dem der Kunde als Nutzer der Software nur für die Ressourcen bezahlen muss, die er auch tatsächlich verbraucht, wobei der Anbieter stets der rechtmäßige Eigentümer bleibt, da der Kunde lediglich die Rechte zur Lizenz-Nutzung erwirbt. Neben der Abrechnung nach Verbrauch ergibt sich durch die Tatsache, dass sowohl Wartung, als auch Administration und Updates vom Anbieter übernommen werden ein weiterer Vorteil für den Nutzer von SaaS.[3] „Die Grundlage für solch eine nachfrageorientierte und dynamische Abwicklung ist eine Multi-Tenancy- Architektur, die es erlaubt, mehrere Kunden mit den selben
Virtualisierten IT-ressourcen zu bedienen. Der hohe Individualisierungsgrad von SaaS- Software wird erreicht, indem die Standardlösungen anschließend für den Kunden konfigurier- und anpassbar bleiben, ohne die Systemarchitektur ändern zu müssen.“ Beispiele für SaaS „Produkte“ sind Google Apps mit einigen Office-Anwendungen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Fotobearbeitungsprogramme, E-Mail-Service und Kalenderanwendungen), die vollständig über einen Webbrowser abrufbar sind wann immer man die Daten benötigt (on demand).[4]
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1.3.2 SaaS = Cloud ?

Wie die hier aufgeführte Grafik verdeutlicht, kann Saas über die Cloud angeboten werden, dies ist aber nicht zwingend der Fall. Im Gegenteil, heutzutage werden die meisten, auf dem Markt erhältlichen SaaS- Lösungen im Rechenzentrum des Dienstleisters und nicht in der Cloud angeboten, wodurch der Nutzer auch zu jeder Zeit weiß, wo genau seine Daten liegen, was bei der Cloud nicht der Fall wäre. Auf der anderen Seit definieren Cloud Experten ein abgegrenztes Rechenzentrum eines Dienstleisters als sogenannte “ private Cloud “, was eine vollständige Abgrenzung zum Cloud Computing wiederum nicht möglich macht.[5]



1.4 Anwendung im Allgemeinen
Bereits im Jahr 2010 war Cloud Computing laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom das Top-Thema bei den deutschen Unternehmen der ITK-Branche. Doch nicht nur für Unternehmen ist die Auslagerung von Daten von großem Wert, auch immer mehr Privatanwender nutzen heutzutage die “Wolke”, Tendenz steigend.[6]
Besonders interessant ist dabei der Einsatz von Cloud Lösungen, die traditionelle Softwarelösungen ersetzen. Dies gilt besonders für den Office-Bereich, der für den Privatanwender von enormer Bedeutung ist. Man denke nur an Microsoft Office, welches zweifelsfrei zu den wichtigsten Anwendungsprogrammen überhaupt zählt, weil kaum jemand an Programmen wie Word oder einer entsprechenden Alternative vorbei kommt. Der Bedarf daran ist einfach zu groß. Bislang musste man Office-Lösungen immer lokal installieren. Cloud Software ermöglicht es, hierauf zu verzichten. Der Vorteil für den User besteht darin, dass er seine Textverarbeitung auf den unterschiedlichstenGeräten erledigen kann, ohne vorher aufwendige Softwareinstallationen zu müssen. Auch um Updates braucht er sich nicht zu kümmern,da die Software vom Anbieter stets auf dem aktuellsten Stand gehalten wird. Zu dem wohl mit Abstand interessantesten Angebot in diesem Segment zählt Google docs. Die Cloud Computing Lösung von Google umfasst bislang drei Onlineprogramme, die direkt im Browser ausgeführt werden und stark an Word, Excel und Powerpint erinnern. Die Nutzung istkostenlos und zugleich werden zahlreiche Features unterstützt, sodass von einer wirklichen Alternative gesprochen werden kann. [7]

Auch Skydrive, ein Dienst von Microsoft, der Windows Live Nutzern kostenlos 25 Gigabyte Speicherplatz für ihre Fotos, Dokumente, Musik, Videos etc. zur Verfügung stellt, erfreut sich an großer Beliebtheit. User können dabei entscheiden welche ihrer Daten sie für andere Nutzer freigeben oder auch zusammen mit Netzwerkfreunden an Dokumenten arbeiten.Datenspeicher-300x210.jpg

Neben iCloud und den zahlreichen weiteren bekannten Cloud-Lösungen, die man hier noch aufführen könnte gibt aber auch immer wieder sensationelle Erfindungen, die uns das Leben erleichtern sollen, so dient die “Wolke” neuerdings auch als Verkehrshelfer. Im Rahmen des Microsoft Imagine Cup haben Studenten der Leibniz- Universität Hannover und der Universität Bielefeld ein Navigationssystem auf Cloud-Basis entworfen, welches die Zeit, die Autofahrer jährlich im Stau verbringen halbieren und somit den CO2-Ausstoß signifikant reduzieren soll. Das System analysiert die Routen der User und berechnet anschließend die Straßennutzung, die daraus resultiert in Verbindung mit deren Kapazität. Dabei genügt bereits ein Fahreranteil von nur 10% für zuverlässige Kalkulationen. Sollte das System feststellen, dass es auf einer bestimmten Route allmählich zu Staubildung kommt, leitet es den User über Nebenstraßen ans Ziel. Ein Vorteil des Greenway Navigationssystems gegenüber einem herkömmlichen Navigationssystem, welches laut Forschern auf Stauinformationen nur sehr kurzfristig reagiert und den Verkehr lediglich auf andere Straßenabschnitte verlagert, ist, dass eine durchgehende Echtzeitberechnung in der Windows-Azure-Cloud stattfindet, was zu jeder Zeit eine dynamische Anpassung der Fahrtstrecke ermöglicht.[8]


1.5 Anwendungsmöglichkeiten im Tourismus-, Sport- und Eventbereich
1.5.1 Anwendung im Tourismus
Anlässlich der Fußball Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika, bediente sich der offizielle Gastgeber dieses Großereignisses South African Tourism der Service Cloud 2 von salesforce.com um den Service Anforderungen der rund 300 000 Fans aus aller Welt gerecht werden zu können. Diese Cloud Computing Anwendung für Kundenservice und-support, welche auch zahlreiche Sprachen , unter ihnen Englisch ,Deutsch, Französisch ,Italienisch usw. unterstützt ermöglichte es Echtzeit- Informationen zu relevanten Themen wie Unterkunft, Attraktionen etc. zu liefern. Die Cloud Computing Lösung bot den Besuchern der WM zudem die Möglichkeit evtl. Rückfragen via Twitter an lokale Tourismusexperten zu richten, welche die Anfragen über die Service Cloud verfolgten und beantworteten. Damit machte sich South African Tourism den Trend, dass das World Wide Web zunehmend als Treffpunkt für soziale Interaktionen verwendet wird zu Nutzen. Über Salesforce Ideas, einem interaktiven Online Ideen Forum, welches eine weitere Komponente der Service Cloud darstellt, wurde eine zusätzliche Möglichkeit der Echtzeit-Interaktion geschaffen. Mit Hilfe der entsprechenden Applikation für das IPhone konnten die Reisenden ganz bequem via Smartphone auf Salesforce Ideas zugreifen und sich mobil über die Destination Südafrika informieren, sowie sich mit eventuellen Fragen oder Probleme an den Gastgeber wenden, worauf dieser sofort reagieren konnte. Auch andere Destinationen könnten zukünftig auf die Cloud -Lösung zurückgreifen um sich für die hohen Anforderungen, die die Kunden heutzutage an den Service stellen zu rüsten. Durch die flexible Handhabung können die Tourismusverbände die Kapazitäten ihrer Kontaktcenter je nach Saison schnell und einfach an den Umfang des Tagesgeschäftes anpassen.[9]


1.5.2 Anwendung im Sport

Unter den vielen möglichen Anwendungen des Cloud Computings im medizinischen Bereich, ist, die von X2Impact entwickelte, mit Sicherheit einzigartig. Das amerikanische Unternehmen ist seit zwei Jahren im Bereich der neuen Technologien im Sport tätig. Nun hat X2Impact ein Spezial-Mundstück entwickelt, welches eine Reihe von Sensoren enthält, die die Auswirkungen von Stößen, als digitale Daten an eine Cloud-Plattform basierend auf Microsoft Azure weiterleiten.

Hier werden die Informationen in Echtzeit ausgewertet und von Ärzten verwendet um die Schwere einer Verletzung zu beurteile.

Aber wie funktioniert der Mundschutz? Bei einer Kollision erkennen die winzigen Gyro-Sensoren die in Kunststoff eingebettet sind, Veränderungen in der linearen Beschleunigung und geben somit einen Überblick dessen, was sich im Schädel des Verletzten zugetragen hat. Die Datenübertragung erfolgt über Wi-Fi zu den Empfängern am Spielfeldrand und wird zudem an eine Cloud-Plattform von Microsoft Azure gesendet. Da Daten von anderen Zusammenstößen oder ältere Verletzungen auch in der Cloud gespeichert werden, können die neuen Informationen besser verglichen und abgewogen werden. Den Ärzten an der Seitenlinie wird somit künftig die Möglichkeit geboten mittels eines Smartphones oder Ipads die Schwere der Verletzung eines Spielers auf den ersten Blick besser einschätzen und somit auch bessere Entscheidungen treffen zu können.[10]



1.5.3 Anwendung im Eventsektor
Vom 8.Juni bis 1. Juli findet in Polen und der Ukraine die 14.Europa Meisterschaft im Fußball statt. Fans, die sich rund um dieses Großereignis informieren wollen nutzen dafür meist die offizielle Homepage der “Union des Associations Européennes de Football“ kurz UEFA. Um sich für den Ansturm von geschätzt 400 Millionen Besuchern zu rüsten hat der europäische Fußballbund jetzt einen 3 Jahresvertrag mit dem Cloud Service Provider Interoute abgeschlossen. Warum die Wahl auf Interroute fiel erklärt UEFA-IT-Chef Daniel Marion folgendermaßen: „Interoute hat mit Erfolg eine Plattform entworfen, entwickelt und bereitgestellt, die unseren Anforderungen gerecht wird. Sie verbindet eine hohe Stabilität und Verfügbarkeit mit der Skalierbarkeit und Flexibilität, die große Events erfordern. Während der großen Fußballturniere ist UEFA.com eine der zehn meistbesuchten Websites weltweit. Sie liefert Fußballfans weltumspannend eine hochwertige Berichterstattung. Mit Interoute haben wir einen Partner gefunden, der die hohen Normen an Performance und Qualität, die für die UEFA und ihre Wettbewerbe gelten, erfüllen kann.“ Neben UEFA.com betreibt Interoute auch die zentrale IT-Plattform, die Management Lösung für den Spielbetrieb FAME (Football Administration and Management Environment), worüber Ticketvergabe, Media-Planung, Transportorganisation etc. laufen. Während der 3-jährigen Zusammenarbeit will man gemeinsam an technologischen Neuerungen, wie etwa einer virtuellen Desktop Infrastruktur arbeiten. Ab der nächsten Championsleague sollen die FAME-Nutzer zu denen Fans, Schiedsrichter, Sponsoren etc. gehören desweiteren auch mit Tablets und anderen mobilen Endgeräten Zugriff auf Dokumente haben.
Gareth Williams, CEO bei Interoute verspricht: „Mit einer ständig im Blick der Öffentlichkeit stehenden IT, die in Europas größter Private Cloud gehostet wird, können Fußballfans eine besonders gute Leistung bei jedem Click und jedem Spiel erwarten.” Veranstalter anderer Großveranstaltungen, die eine leistungsfähige Plattform für die große Anzahl an Nutzern ihrer Website benötigen, so z.b die Veranstalter des Eurovision Song Contest, könnten es der UEFA gleichtun. So geschehen ist das bereits beim Organisationskomitee der Olympischen Spiele 2012 in London, welches sich mit dem Cloud–Anbieter Atos verbündet hat.[11]

1.6 Zukünftige Entwicklung

Cloud Computing wird die IT-Industrie nachhaltig beeinflussen und verändern. Insbesondere der Mittelstand ist gefordert, sich intensiv mit den Potenzialen, Herausforderungen und Auswirkungen des Cloud Computing auseinander zu setzen. Eine flexible, kostengünstige und sichere IT-Versorgung ist schon heute für viele Unternehmen - nicht nur für KMUs - geschäftsentscheidend. Der zu- nehmende Wettbewerbsdruck lässt Unternehmen keine andere Chance, als das Thema Cloud Computing auf die Agenda zu setzen."

Prof Dr. Rüdiger Zarnekow, TUB[12]

Beim Thema Cloud Computing handelt es sich nicht nur um eine kurzfristige Modeerscheinung , Cloud Computing ändert nachhaltig die Art und Weise, wie Informationen und Unterhaltung genutzt werden. Dabei wird der “Wolke“ ein hohes Marktpotential bescheinigt. Allein in Deutschland sollen Cloud- Dienste für Privatanwender bis zum Jahr 2016 jährlich Umsatzerhöhungen von rund 31%verzeichnen. Einen Großteil davon, so wird es prognostiziert soll die Nutzung von Online –Games oder Medieninhalten ausmachen.[13]

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Verwendete Quellen:

[13] http://www.kirchner-robrecht.de/fileadmin/kirchner_robrecht/downloads/Wissenswertes_I_Downloads/Executive_Briefing_Cloud_Computing_Kirchner___Robrecht_2012.pdf
(Stand 09.06.12)


[12] http://www.sibb.de/fileadmin/pdf/pdf_extern/Studie_Cloud_Computing_in_der_IKT-Branche.pdf (Seite 3, Zeile 1ff; Stand 09.06.12)


[11] http://www.cio.de/was_ist_cloud_computing/2305982/index3.html
(Stand 06.06.12)

http://www.dv-dialog.de/nc/home-dvdialog/newsdetails/article/partnerschaft-geschlossen-1.html
(Stand 06.06.12)

http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/streben-nach-bestleistungen.html (Stand 06.06.12)

[10]http://www.cloudeconomy.it/cloud-computing-sport-microsoft-azure-scende-in-campo (Stand 07.06.12)

[9] http://clouduser.de/news/sudafrikanische-tourismusbehorde-informiert-wm-fans-via-cloud-computing-5834 (Stand 08.06.12)



[8] http://windows.microsoft.com/de-DE/skydrive/SkyDrive-about-faq
(Stand 02.06.12)
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/4935243-greenway-cloud-navi-vermeidet-verkehrsstaus (Stand 02.06.12)

[7] http://www.computerwoche.de/management/cloud-computing/2484729/ (Stand 02.06.12)
http://seo-scout.org/google/google-docs-und-tabellen.html (Stand 02.06.12)


[6]http://www.microsoft.com/germany/newsroom/pressemitteilung.mspx?id=533111 (Stand 02.06.12)




[5]http://www.clouds-etc.de/2009/12/saas-paas-iaas-s-plus-s-cloud-computing-durchblick-im-begriffswirrarr/ (Stand 01.06.12)



[3] Repschläger, Jonas; Pannicke, Danny; Zarnekow, Rüdiger: Cloud Computing: Definitionen, Geschäftsmodelle und Entwicklungspotenziale
Cusumano, Michael: Technology Strategy and Management, Cloud Computing and SaaS as New Computing Platforms

http://www.clouds-etc.de/2009/12/saas-paas-iaas-s-plus-s-cloud-computing-durchblick-im-begriffswirrarr/ (Stand 01.06.12)

[4] Repschläger, Jonas; Pannicke, Danny; Zarnekow, Rüdiger: Cloud Computing: Definitionen, Geschäftsmodelle und Entwicklungspotenziale


[2] http://winfwiki.wi-fom.de/index.php/Cloud_Computing_und_Open_Source (Stand 04.06.12)

http://www.cio.de/strategien/methoden/857112/index2.html
(Stand 04.06.12)

Cusumano, Michael: Technology Strategy and Management, Cloud Computing and SaaS as New Computing Platforms





[1] Hayes, Brian: Cloud Computing ;
Hippner,Hayo:Bedeutung,Anwendungen und Einsatzpotentiale von Social Software ;
Repschläger, Jonas; Pannicke, Danny; Zarnekow, Rüdiger: Cloud Computing: Definitionen, Geschäftsmodelle und Entwicklungspotenziale
http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2010/cloud_computing.pdf
(Stand 29.05.12)
http://www.bitkom.org/de/themen/36129_61111.aspx (Stand 29.05.12)
http://www.se-rwth.de/ak-cloudcomputing/10.06.09-Software-als-Dienstleistung-Rumpe.pdf (Stand 29.05.12)